STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE STUBER & GOALIE Foto: Yuma Greco
Das Berner Duo entwickelt mit lyrischer und musikalischer Lust am Spielen und einer beängstigenden Portion Hunger seine ganz eigene Sprache. Mit dieser kreieren sie eine Intimität, die durch die Haut in die Körper rein kommt. Seit dem schimmligen Kellerabteil, in dem Kompositionen und Texte erstmals aufeinandertrafen, wurde aus einem zufälligen Versuchen ein künstlerisches Hauptprojekt, das heute zwei Alben, zahlreiche Live-Auftritte und eine wachsende Community umfasst.
Ihr Ansatz verbindet Sprechgesang mit elektronischen und akkustischen Elementen und Momente des Rein- und Rauszoomens: Entblössung trifft auf städtsche Kälte, Reflexion auf Bewegung. Beide geprägt vom
Hip-Hop der Nullerjahre, suchen sie nach Ausdruck für das, was in ihnen brennt, was sie bewegt und umgibt – radikal ehrlich, ungekünstelt und immer mit offenen Augen.
Sie arbeiten mit den Schreien im Bauch, die nicht durch den Hals passen.